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Mar 19, 2017

Jugend debattiert international am UBZ


 Jugend debattiert international am UBZ im Schuljahr 2016/2017

Dieses Jahr hatten wir vor dem Schulfinale zwei Projekttage und auch ein Halbfinale. An den Projekttagen besuchten uns Alumni-Schüler aus Fünfkirchen und aus Budapest, die uns zeigten, wie eigentlich eine Debatte aufgebaut ist, und sie brachten uns jeden Schritt mit Spielen und interessanten Aufgaben bei. Es war sehr spannend von ehemaligen Debattanten lernen zu dürfen und ich glaube, jedem hat es gefallen.

Am zweiten Trainingstag bekamen wir live aus Deutschland per Skype von einem ehemaligen Debattanten viele Tipps für den Ablauf und für die Strukturierung einer Debatte. Diese Ratschläge waren auch für das Finale sehr nützlich.
Am 13. Februar 2017 hatten wir das schulische Halbfinale, zu dem sich acht SchülerInnen angemeldet hatten, und bei dem die besten vier Schüler ausgewählt wurden. Wir debattierten über das Thema "Sollen an ungarischen Schulen nur Biolebensmittel angeboten werden?" 

 Zwei Tage später, am 15. Februar 2017, fand das Schulfinale des Wettbewerbs „Jugend debattiert international” an unserer Schule statt – bereits zum 7.Mal. Für das Schulfinale qualifizierten sich Erik Hasanovic (11B), Gergely Kucsora (11B), Imre Máj (10B) und Susanna Eva Kneifel (10B).

Wir debattierten über die Streitfrage "Soll in Ungarn die Kaufprämie für Elektroautos erhöht werden?" Erik und ich unterstützten die Pro-Seite, Gergely und Imre die Contra-Seite. Ich fand es sehr gut, dass wir zu viert auch als eine Gruppe arbeiteten, weil wir das Thema auch zusammen besprochen hatten, bzw. einander Informationen und Tipps gegeben hatten.Gergely Kucsora und Imre Máj kamen in die nächste Runde, in die Schulverbundqualifikation. Für diese Etappe des Wettbewerbs müssen die Debattanten bereits zwei Themen vorbereiten: „Sollen die herkömmlichen Unterrichtsfächer in Ungarn abgeschafft werden?” und „Sollen in Ungarn Pelzmäntel nicht mehr verkauft werden dürfen?”

Im Allgemeinen kann ich sagen, obwohl ich nicht weitergekommen bin, habe ich sehr viel gelernt, was ich auch später gut nutzen kann, zum Beispiel, wie ich ohne Angst vor vielen Menschen fließend sprechen kann, wie man ein Argument gut aufbaut, und natürlich konnte ich die deutsche Sprache damit sehr gut üben. Und in der Zeit, als ich mich auf die Themen vorbereitet habe, habe ich auch viel Neues gelernt. Jdi kann ich allen meinen Mitschülern empfehlen, weil man sehr viel daraus für später lernt, neue Lernmethoden kennenlernt und weil man eine schöne Zeit mit Schülern verbringt, die ähnliche Interessen haben.

 Susanna Eva Kneifel

10B

 

UBZ-Schüler im Debatten-Fieber

Der Schulwettbewerb 2017 von „Jugend debattiert international” ist am 15. Februar 2017 erfolgreich gelaufen und die nächste Runde des Wettbewerbs, die sogenannte Schulverbundqualifikation in Budapest steht bald an.Gergely Kucsora aus der Klasse 11B und Imre Máj aus der Klasse 10B werden am 09. März 2017 im ELTE Trefort Ágoston Gymnasium unsere Schule vertreten und gegen die SchulsiegerInnen dreier anderer Schulen antreten. Diesmal müssen zwei Debattenthemen von den Schülern vorbereitet werden: „Sollen die herkömmlichen Unterrichtsfächer in Ungarn abgeschafft werden?” und „Sollen in Ungarn Pelzmäntel nicht mehr verkauft werden dürfen?”


Als Vorbereitung sind unsere Schüler am 2. März 2017 nach Pécs zum Ausbildungsgymnasium der Universität Pécs (ins Babits Gymnasium) gefahren, um mit den dortigen Schülern zu beiden Streitfragen eine Probedebatte durchzuführen. Die Kooperation zwischen den Jdi-Projektlehrerinnen besteht schon seit Jahren.Die Veranstaltung war erfolgreich.

Jetzt bleibt uns nichts anderes übrig, als den Schülern bei der nächsten Jdi-Runde die Daumen zu drücken und erfolgreiches Debattieren zu wünschen.

Szandra Péter

Jdi-Projektlehrerin

 





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